Die zweite feminist futures Konferenz findet vom 25. bis 27. September an der Ruhr-Universität Bochum statt und steht unter dem Leitspruch „Feministisch Vergesellschaften – Her mit dem ganzen Leben!“
Was ist das Problem mit der geschlechtlichen Arbeitsteilung? Was heißt feministisch vergesellschaften? Was genau ist Sexismus und was hat er mit den Vielfachkrisen des Kapitalismus zu tun? Um solche Fragen geht es bei der zweiten feminist futures Konferenz, zu der rund 800 Teilnehmende auf dem Campus erwartet werden. Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Marie Jahoda Center für Internationale Geschlechterforschung der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin. Die Konferenz beginnt am Freitag, 25. September 2026, ab 13 Uhr und endet am Sonntag, 27. September.