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SUMMARY:MaJaColloquium with Emad Garivani: Materiality and Nomadic Feminism in the Iranian Women’s Movement
DESCRIPTION:On 28 October 2026\, we will open this semester’s MaJaC colloquium with a presentation by Emad Garivani on the topic Materiality and Nomadic Feminism in the Iranian Women’s Movement. Emad Garivani is a Ph.D. candidate at the Institute for Media Studies (IfM) at RUB. \n\n\n\nAbstract:Feminist desire or sheer volition cannot fully turn into political subjectivity. This desire has to be actualised as political power through corporeal\, spatial and objectual material constraints. The nomadic relationality of Iranian feminists operationalises theaffordances and disaffordances of spaces and objects. As Braidotti (2011) puts it: “Embodied materialism is my political ontology.” Applying this material ontology and anti-essentialist lens\, I map the processes of feminist political resistance by Woman\, Life\, Freedom subjects against the state’s coercive forces through natural sciences. Continuum mechanics\, hydraulics and thermodynamics are employed as mapping languages to define these processes of resistance as nomad science. For example\, burning hijabs\, fighting a riot police water cannon\, and using the slipperiness of silk are practices where this nomad science is actualised. \n\n\n\nThe event will start at 6:15 p.m.\, as usual.  \n\n\n\nImportant: Starting this semester\, the event will be held in GD 03/141 (building GD floor 03 room 141). The room is wheelchair accessible. \n\n\n\nPresentatio and discussion will be in spoken English. \n\n\n\nIf you have any questions about the MaJaC colloquium\, please feel free to contact us by email at: maximiliane.brand@rub.de \n\n\n\n\n\n\n\nColloquium GarivaniHerunterladen
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung der Research Community UA Ruhr – Diversity & Society
DESCRIPTION:B im Beckmanns Hof: Im Lottental 88a\, 44801 Bochum (RUB) \n\n\n\nMit der Research Community Diversity & Society bündeln die drei Ruhr-Universitäten Bochum\, Dortmund und Duisburg-Essen ihr Engagement auf dem interdisziplinären Feld der Diversitätsforschung. Wissenschaftler*innen aller Disziplinen\, die zu gesellschaftlicher Diversität in ihren Forschungsfeldern arbeiten\, sind herzlich eingeladen\, sich in unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten für eine Vernetzung und den Ausbau der Diversitätsforschung in der Research Community zu engagieren. In der Gründungsphase haben sich fünf Forschungsarenen zu folgenden Schwerpunkten formiert: Diversität und Teilhabe in der Migrationsgesellschaft | Diversität und Gesundheit | Diversität und Diskriminierungskritik in der (Hochschul-)Bildung | Diversität und Wissenschaftsfreiheit | Sprachen und Literaturen der Diversität \n\n\n\nIm hochschulöffentlichen Teil der Auftaktveranstaltung wird Katharina Josefine Walgenbach (Universität Hamburg) einen einführenden Vortrag zum Thema “Diversität in der Spätmoderne. Folgen\, Perspektiven und Herausforderungen für die Diversitätsforschung”  halten und anschließend auf einem Podium mit Vertreter*innen aller Forschungsschwerpunkte der Research Community zu aktuellen Arenen und Bedingungen der Diversitätsforschung diskutieren. Am Nachmittag sind Interessierte zu Workshops in den fünf Forschungsfeldern eingeladen\, in denen aktuelle Fragen und Forschungsperspektiven thematisch werden. \n\n\n\nDie Anmeldung zur Auftaktveranstaltung ist ab sofort über die Website der Research Community möglich. Dort finden Sie auch weitere Informationen zu den Forschungsarenen: diversity-and-society.uaruhr.de  \n\n\n\nVeranstalter*in: Research Community UA Ruhr – Diversity & Society \n\n\n\nKontakt für Rückfragen: yassir.jakani@rub.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNEU_Plakat_Auftakt_lEHerunterladen
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SUMMARY:Fachtagung „Gender Studien trifft Jineolojî“ IV: Frieden feministisch neu denken – demokratische Gesellschaften stärken
DESCRIPTION:via Zoom \n\n\n\nWir leben in einer Welt der Kriege\, Krisen und Katastrophen. Die patriarchal-binären Ordnungen der Entrechtungen\, Gewalt\, Naturvernichtung\, Femizide\, Autoritarisierung werden zunehmend extremer in ihren Ausprägungen. Aus dekolonial-feministischer und jineologischer Perspektive wird dem eine konsequente Orientierung auf Frieden und das freie\, gute und demokratische Leben entgegengestellt. Frieden wird dabei als umfassender gesellschaftlicher Prozess verstanden\, der mit Demokratisierung\, Geschlechtergerechtigkeit und epistemischer wie rechtlicher Gerechtigkeit untrennbar verbunden ist. Die Erfahrungen von Frauen* mit Krieg\, Vertreibung\, Armut\, kolonialer und patriarchaler Gewalt sind vielfältig und tiefgreifend. Ebenso vielfältig sind ihre Beiträge zur Friedensarbeit. In vielen traditionellen Friedensprozessen werden Frauen* noch immer vorwiegend als passive Opfer oder lediglich als Betroffene von Krieg und Gewalt wahrgenommen. Diese Reduzierung verhindert\, dass ihre Perspektiven in der Gestaltung von Friedensprozessen ernsthaft berücksichtigt werden. Doch gerade aufgrund ihrer vielschichtigen Erfahrungen fordern Frauen* – insbesondere aus dekolonialen Kontexten – zunehmend und mit Nachdruck ihre gleichberechtigte Beteiligung an Friedensprozessen ein. Ihr Wissen\, ihre Organisierung und ihre Perspektiven sind unerlässlich\, um Frieden als eine soziale Praxis zu denken\, die sich gegen strukturelle\, kulturelle und epistemische Gewalt richtet. Die Jineolojî als Wissenschaft der Frauen\, des Lebens und der Gesellschaft bekommt derzeit eine zunehmende Bedeutung mit dem Dialogprozess in der Türkei und insbesondere dem Friedensapell von Abdullah Öcalan vom 27. Februar 2025. Der kurdischen Frauenbewegung kommt aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung eine zentrale Rolle in dem Prozess zu\, denn die Veränderung der patriarchalen Durchdringung aller gesellschaftlichen\, ökonomischen\, politischen und persönlichen Verhältnisse wird als grundlegend für einen Frieden mit Würde und Gerechtigkeit betrachtet.Die kommende vierte Tagung in der Reihe „Gender Studies meets Jineolojî“ wird den Frieden fokussieren und feministische Kriegs- und Militarismuskritik sowie Friedenskonzepte und -praktiken von Frauen* mit den Perspektiven\, Analysen und Erfahrungen der Jineolojî in Austausch bringen. \n\n\n\nABLAUF\n\n\n\nEröffnung:\n\n\n\nDersim Dağdeviren\, Co-Vorsitzende Kurd-Akad \n\n\n\nGrußworte:\n\n\n\nDr. Beate von Miquel\, Geschäftsführerin des Marie Jahoda Center for International Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum \n\n\n\nDr. Johanna Leinius\, Politikwissenschaftlerin\, wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums für Geschlechterforschung\, Universität Frankfurt am Main \n\n\n\nEinführung in die Thematik:\n\n\n\nDr. Mechthild Exo\, Politikwissenschaftlerin\, Hochschule Emden/Leer \n\n\n\nPanel I: Friedenstheorie\, Friedenskonzepte und Friedenspraxis\n\n\n\nDr. Michaela Zöhrer\, Soziologin\, Hochschule Rhein-Waal    \n\n\n\nNesrin Akgül\, Jineolojî Akademie\, Türkei \n\n\n\nModeration: Dr. Mechthild Exo\, Politikwissenschaftlerin\, Hochschule Emden/Leer \n\n\n\nPanel II: Transitional Justice aus feministischer Perspektive: Frieden braucht Gerechtigkeit \n\n\n\nPD Dr. Simone Wisotzki\, PRIF Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung \n\n\n\nDr. Nisan Alici\, Derby Universität\, GB \n\n\n\nModeration: Dr. Christine Löw\, Politikwissenschaftlerin\, Goethe-Universität Frankfurt a.M. \n\n\n\nPanel III: Perspektiven auf Frieden als das freie\, würdevolle\, gute\, gesellschaftliche Leben \n\n\n\nDr. Mawa Mohamed\, Soziologin\, Goethe-Universität Frankfurt a.M. \n\n\n\nNewroz Uysal Aslan\, DEM Partei Abgeordnete\, Türkei \n\n\n\nModeration: Dr. Münevver Azizoğlu-Bazan\, Sozialwissenschaftlerin\, Universität Bremen \n\n\n\nTageszusammenfassung:\n\n\n\nAss. Prof. Marlene Schäfers\, Utrecht Universität\, Niederlande  \n\n\n\nVeranstalter*in:  \n\n\n\nNetzwerk kurdischer AkademikerInnen e.V. (Kurd-Akad) \n\n\n\nIn Kooperation mit:  \n\n\n\nCornelia Goethe Centrum \n\n\n\nHochschule Emden/Leer \n\n\n\nJineolojî Center Europa \n\n\n\nMarie Jahoda Center for International Gender Studies \n\n\n\nUniversität Innsbruck \n\n\n\nEs wird um Anmeldung bis zum 31.10.2026 via info@kurd-akad.com gebeten. Der Zoom-Link wird nach Ende der Anmeldefrist per Email zugeschickt. \n\n\n\nDE_Feminist demokrat Frieden_Jineoloji meets Gender Studies IV__9-26Herunterladen\n\n\n\nEN Jineoloji meets Gender Studies IV- Feminist democratic Peace__9-26 – EnglishHerunterladen\n\n\n\nKU_Peace Jineoloji meets Gender Studies IV_9-26 KurdiHerunterladen
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SUMMARY:VOR ORT: Frauen- und Geschlechtergeschichte zum Ruhrgebiet. Projekte und Perspektiven
DESCRIPTION:Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte | Wittener Str. 47\, 44789 Bochum \n\n\n\n\n\n\n\nWo und wie findet Frauen- und Geschlechtergeschichte heute zum Ruhrgebiet statt? \n\n\n\nfrauen/ruhr/geschichte ist eines der nachhaltigen Projekte der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Um es weiter zu entwickeln\, suchen wir mit frauen- und geschlechtergeschichtlichen Akteur:innen und Interessierten den Austausch. Wir möchten herausfinden\, wo und wie Frauen- und Geschlechtergeschichte heute im Ruhrgebiet stattfindet\, und das bestehende Netzwerk erweitern. \n\n\n\nDer Workshop beginnt mit zwei Impulsvorträgen. Anschließend werden in vier Panels Projekte aus verschiedenen Arbeitsfeldern vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle Vorhaben. Im Anschluss sprechen wir über Erfahrungen und Herausforderungen\, die sich stellen. Die Moderatorin des jeweiligen Panels fasst die Ergebnisse des Austauschs zusammen und präsentiert sie im Plenum. Den Ausklang bildet eine Talk-Runde zu den Perspektiven der Frauen- und Geschlechtergeschichte zum Ruhrgebiet. \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm:\n\n\n\n\n10:30 Einlass\n\n\n\n11:00-11:15 Begrüßung und Einführung | Dr. Kai Rawe\, Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte/ Olge Dommer\, Dr. Magdalena Drexl\, frauen/ruhr/geschichte\n\n\n\n11:15-12:45 Impulse\n\nDas Projekt frauen/ruhr/geschichte. Anfänge – Verlauf – Entwicklung | Dr. Uta C. Schmidt\, frauen/ruhr/geschichte\n\n\n\nAktuelle Entwicklungen in der Frauen- und Geschlechtergeschichte | Dr. Christina Benninghaus\, Universität Bielefeld\n\n\n\n\n\n12:45-13:30 Pause\n\n\n\n13:30-15:00 Panels\n\nP 1: Initiativen + VereineDr. Karin Derichs-Kunstmann\, Arbeitskreis Recklinghäuser FrauenGeschichte/ Doris Freer\, ehem. Frauenbeauftragte der Stadt Duisburg/ Derya Kurç\, Kommunales Integrationszentrum\, Oberhausen/ Gisela Marzin\, Frauengeschichte in Dinslaken und in Voerde/ Birgit Wippermann\, Kirstin ter Jung\, Arbeitskreis Schwerter Frauengeschichte(n)\n\n\n\nP 2: Hochschulen + ForschungsinstituteDr. des. Alicia Gorny\, Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets\, Bochum/ Dr. Julia Paulus\, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte\, Münster/ Jana Lena Jünger\, Ruhr-Universität Bochum/ Dr. Caner Tekin\, Fellow der Gerda Henkel Stiftung\, Bochum/ Dr. Daniela Rüther\, Düsseldorf\n\n\n\nP 3: Museen + AusstellungenSylvia Bachmann\, LWL-Museum Henrichshütte\, Hattingen/ Giulia Cramm\, freie Kuratorin und Doktorandin Folkwang Universität der Künste\, Essen/ Dr. Nathalie Dimic\, LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford\, Ratingen/ Jana Golombek\, LWL-Museum Zeche Zollern\, Dortmund/ Stefanie Grebe\, Stiftung Ruhr Museum\, Essen/ Dr. Tanja Pirsig-Marshall\, Museum für Kunst und Kulturgeschichte\, Dortmund\n\n\n\nP 4: Archive + InstitutionenChrista-Maria Frins\, Zentrum für Erinnerungskultur\, Duisburg/ Dr. Sabine Kittel\, Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen/ Rita Kronauer\, ausZeiten – Feministisches Archiv\, Bochum/ Britta Michallek\,Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt\, Dortmund/ Dr. Helen Wagner\, Regionalverband Ruhr\, Essen\n\n\n\n\n\n15:00-15:30 Pause15:30-16:00 Ergebnisse aus den Panels16:00-16:30 TALK. Perspektiven der Frauen- und Geschlechtergeschichte zum Ruhrgebiet | Saskia Bellem\, FrauenOrte NRW\, Düsseldorf/ Dr. Christina Benninghaus\, Universität Bielefeld/ Dr. Uta C. Schmidt\, frauen/ruhr/geschichte/ Jennifer Schumacher\, Revierheldinnen\, Essen; Moderation: Susanne Abeck\, frauen/ruhr/geschichte\n\n\n\n17:00 Ende\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Kooperationsveranstaltung von: frauen/ruhr/geschichte\, Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte\, Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V. Finanziell gefördert von RVR\, Route der Industriekultur. In Zusammenarbeit mit: Marie Jahoda Center for International Gender Studies (MaJaC)\, Ruhr-Universität Bochum \n\n\n\nKontakt für Rückfragen: Dr. Uta C. Schmidt | frg@geschichtskultur-ruhr.de \n\n\n\n\n\n\n\nDer Workshop ist kostenfrei und für alle Geschlechter offen. Anmeldung bis Mittwoch\, den 11. November 2026 mit Angabe der gewünschten Panel-Teilnahme unter: frg@geschichtskultur-ruhr.de \n\n\n\n\n\n\n\nWorkshop_Frauen-GeschlechtergeschichteHerunterladen
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SUMMARY:MaJaColloquium mit Jessica May
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SUMMARY:MaJaColloquium mit Dag Henrichsen
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